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"Contrast Harmonic Imaging (CHI)"

 

Mittels CHI wird nach peripher venöser Injektion eines Echosignalverstärkers das rückgestrahlte Signal verstärkt, was zu einer erhöhten und klareren Bildqualität führt. 

 

Die Lebertumordiagnostik profitiert davon in hohem Maße, da Veränderungen ab einer Größe von 3 mm erfaßt werden können. >Durch die hohe Konzentration in Gefäßen von Lebertumoren kann die Tumorgefäßarchitektur präzise dargestellt werden. Dies ist von Bedeutung für die Darstellung von hyperperfundierten Metastasen (z. B. Metastasen von Melanomen, Karzinoiden, Hypernephromen, Mamma- und Bronchialkarzinomen). Diese nehmen im Vergleich zum umgebenden Lebergewebe früher und mehr auf als das umgebende Lebergewebe. 

 

Als darüber hinaus erfolgreiches Anwendungsgebiet haben sich Untersuchungen zur Frage von Gefäßprozessen bei schwierigen Untersuchungsbedingungen erwiesen.

 

 

Contrast Harmonic Imaging identifiziert deutlicher einen kleinen Nierentumor. Bei der ursprünglíchen Ultraschalluntersuchung (oberes Bild) stellte sich nur eine Zyste eindeutieg dar.