Zurück

Palliative Schmerzbehandlung beim fortgeschrittenen Prostatakarzinom

Die radioaktive Substanz 89-Strontiumchlorid kann als Ergänzung oder Alternative zur externen Radiotherapie bei der palliativen Behandlung von durch Skelettmetastasen des Prostatakarzinoms hervorgerufenen Knochenschmerzen eingesetzt werden, wenn eine Hormontherapie nicht erfolgreich verlaufen ist.

 

89-Strontiumchlorid ist ein Beta-Strahler ohne Gamma-Strahlungsanteil. Das Durchdringungsvermögen in Knochen beträgt ca. 3-4 mm, in Weichteilgeweben max. 8 mm. Das Strahlenrisiko für Pflegepersonal und Angehörige ist daher sehr gering und bedarf keiner besonderen Berücksichtigung.


  Voraussetzungen:


  Ergebnisse:
  Dauer der Schmerzlinderung:
Verträglichkeit:


SEITENANFANG