Sonographie in der Nuklearmedizinischen Klinik
Die Leistungsfähigkeit von Ultraschall-Systemen hat in den letzten 10 Jahren stetig zugenommen. Dazu gehört die Steigerung der Empfindlichkeit des Echonachweises, die Orts- und Kontrastauflösung im Grauwert-Bild und in den Doppler-Verfahren sowie die bessere Darstellbarkeit, Dokumentation und Archivierung von Ergebnissen.
Durch die Weiterentwicklung der Kontrastmittel-Sonographie und die Einführung der Panorama-Bildverfahren sind darüber hinaus neue Anwendungen entstanden, die die Akzeptanz des Ultraschalls als bildgebendes Verfahren zunehmend und nachhaltig heben.
Apparative Ausstattung:
In der Ultraschalldiagnostik
stehen
zwei Geräte Geräte
der Firma Siemens vom Typ Elegra zur Verfügung.
Sie verfügen über hervorragende B-Bild-Eigenschaften und
sind ausgestattet
mit
Tissue Harmonic Imaging (THI),
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farbkodierter Duplex-Sonographie |
und Power-Mode, |
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Panorama-Bildverfahren (SieScape)im B-Mode und
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(ColorSieScape)zur Gefäßdarstellung, sowie |
3-D-Darstellung und |
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In der Nuklearmedizinischen Klinik können alle Untersuchungen durchgeführt werden als: