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  Positronen-Emissions-Tomographie  

 

Info (Patientenvorbereitung)

Info (Untersuchungsablauf)

Info (Strahlenbelastung ?)

Info (Nebenwirkungen ?)

Info Liste der PET-Indikationen

(3. Onko-PET Konsensukonferenz 2000)

    Wie funktioniert PET?
  • Positronenstrahler haben eine besondere Eigenschaft, die man sich bei der PET zunutze macht. Bei ihrem Zerfall werden zwei Energieteilchen ausgesandt, die sich genau gleichzeitig im Winkel von 180 Grad voneinander entfernen. Diese Ereignisse werden von einer PET-Kamera entweder mit Hilfe eines Scannerringes, in dem der Patient liegt, oder mittels beweglicher Detektorköpfe (der sog. Gamma-Koinzidenzkamera), die um den Patienten kreisen, registriert. 

  • Zum Einsatz kommen radioaktiv markierte Substanzen (Tracer), deren Verteilung im menschlichen Körper mit einer PET-Kamera aufgezeichnet  werden. Bei diesen Tracern handelt es sich keineswegs um Kontrastmittel, wie sie gegebenenfalls bei der Computertomographie den Patienten  in pharmakologisch relevanten Mengen verabreicht werden müssen. Stattdessen kommen -in sehr geringen Mengen- Stoffe zum Einsatz, die in den Stoffwechsel eingeschleust werden, wie etwa Zucker, Eiweißbausteine oder auch Wasser. Da diese markierten Substanzen im Körper weitgehend normal umgesetzt werden, ist mit der PET eine Darstellung der natürlichen Zellfunktion möglich.

Gamma-Koinzidenzkamera

       Was kann PET?

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