Patienteninformation für eine Kernspintomographie
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bei Ihnen soll eine Kernspinuntersuchung (MRT) durchgeführt werden. Dieses Verfahren wendet anstelle von Röntgenstrahlen oder radioaktiven Stoffen ein starkes Magnetfeld
und Radiowellen an um direkt in das Innere des Körpers zu schauen und sehr detailreiche Bilder zu erstellen.
Für diese Untersuchung werden Sie auf einer gepolsterten Liege in die relativ große Öffnung des Untersuchungsgerätes gefahren. Die Untersuchung verläuft für Sie schmerzlos. Während der Untersuchung dürfen Sie sich nicht bewegen. Jede Bewegung führt zu einer Unschärfe der Bilder. Vom Kontrollraum aus bleibt eine Assistentin mit Ihnen in ständigem Kontakt. Bei Bedarf kann die Untersuchung jederzeit abgebrochen werden.
Eine Untersuchung besteht aus mehreren Messungen, die i. d. R. jeweils 1 bis 5 Minuten dauern. Eine Messung erkennen Sie an einem monotonen Klopfgeräusch. Die durchschnittliche Gesamtuntersuchungsdauer beträgt 10 bis 30 Minuten. In dieser Zeit werden mehrere Dutzend Bilder erstellt.
Für einen Teil der Fragestellungen muss Ihnen Kontrastmittel in eine Vene eingespritzt werden. Im Gegensatz zu Röntgenkontrastmitteln enthalten diese Substanzen kein Jod und beeinflussen nicht die Schilddrüsenfunktion. Das Kontrastmittel ist im allgemeinen gut verträglich.
Nach dem heutigen Kenntnisstand ist keine schädigende Nebenwirkung der Kernspintomographie bekannt solange die entsprechenden Sicherheitshinweise wegen eventueller Metallteile im Körper befolgt werden.
Bitte beantworten Sie daher folgende Fragen: