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Die Basedow-Krankheit der Schilddrüse

  Was ist die Basedow-Krankheit?

Die Basedow-Krankheit der Schilddrüse ist eine Autoimmunerkrankung, bei der das Abwehrsystem des Körpers "allergisch" gegen körpereigenes Gewebe reagiert.



  Was sind Symptome der Basedow-Krankheit?


Wie behandelt man die Basedow-Krankheit?

In der Regel zunächst mit Medikamenten, dann aber auch mittels Schilddrüsenoperation oder Radiojod.
Wichtig ist:



  Wie erfolgt die medikamentöse Behandlung der Basedow-Krankheit?


  Seltene Nebenwirkungen können dabei sein:


"Definitive" Behandlung: Operation oder Radiojodbehandlung?

Kommt es nach entsprechend langer medikamentöser Behandlung - zumeist über 12 bis 18 Monate - nicht zu einem Stillstand der Erkrankung, so empfiehlt sich die "definitive" Behandlung der Krankheit durch Radiojod oder Schilddrüsenoperation. Ziel beider Behandlungen ist es, die Menge an Schilddrüsengewebe so weit zu vermindern, dass der verbliebene Schilddrüsenrest nicht mehr Hormon produzieren kann, als vom Körper benötigt wird.



 

Bei der Operation wird der überwiegende Teil des Schilddrüsengewebes bis auf einen kleinen Rest durch einen Hautschnitt am Hals entfernt.

Vorteile der Schilddrüsenoperation sind:

Nachteile der Schilddrüsenoperation sind:

 

Bei der Radiojodbehandlung schluckt der Patient eine Kapsel mit einer individuell berechneten Menge an radioaktivem Jod. Dies muss aus Strahlenschutzgründen unter stationären Bedingungen in speziell hierzu ausgestatteten Kliniken erfolgen.

Vorteile der Radiojodbehandlung sind:


Nachteile der Radiojodbehandlung sind:


Eine Erhöhung des Krebsrisikos wurde zwar immer wieder diskutiert, konnte jedoch trotz Behandlung großer Patientenzahlen seit Beginn der 50er Jahre bis heute nicht belegt werden.


 
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